Warum wir am 8. März auch 2019 noch demonstrieren (müssen)

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Datum/Zeit
Date(s) - 27/02/2019
18:30 - 18:45

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„Männer haben es auch schwer – ist das nicht Sexismus gegen Männer?“,
„Wir sind doch heutzutage alle gleichgestellt – sei doch einfach nicht so empfindlich.“,
“Feministinnen sind doch bloß frustrierte Männerhasser!”, “Ich bin eine Frau und fühle mich nicht diskriminiert, also ist das nicht sexistisch.” …

Egal ob in der Schule, (Sozialen) Medien, der Hochschule oder beim Familientreffen: die Liste an ungebetenen und unreflektierten Kommentaren scheint ebenso unendlich wie die lähmenden
alltagssexistischen Erlebnisse und manchmal weiß man gar nicht mehr, wo man anfangen soll und wohin mit dem ganzen Frust.

In dem Vortrag wird – so umfangreich wie nötig, so verständlich wie möglich – ein kleiner Rundumschlag versucht: von bisherigen feministischen Kämpfen und Erfolgen, für die wir dankbar sein sollten, geht es zu einem Überblick über aktuelle Themen, die zeigen, dass wir eben noch nicht so “gleichgestellt” sind, wie gerne behauptet wird und wie notwendig solidarische Aktionen und Allianzen sind…und wofür, wogegen und mit wem wir am 8. März und an jedem Tag gerne gemeinsam kämpfen möchten!

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