Freiheit für Uiguren, Kasachen und Kirgisen in China!

Am 21.08.2019 ab 19.00 Uhr im SUB, Goslarsche Straße 20A, 38118 BS

Über 1,5 Millionen Uiguren, Kasachen und Kirgisen sind im Nordwesten Chinas willkürlich in Umerziehungslager eingesperrt. Dort werden sie einer systematischen Gehirnwäsche durch die chinesischen Behörden unterzogen. Ziel der Kommunistischen Partei Chinas ist es, die Kultur und Sprache dieser muslimischen, turksprachigen Minderheiten auszulöschen. Auch im Ausland versucht China, Kritiker seiner Menschenrechtsverletzungen mundtot zu machen. Hanno Schedler, Referent für Genozidprävention der Gesellschaft für bedrohte Völker, stellt die Arbeit seiner Organisation für ethnische und religiöse Minderheiten dar und informiert über die Hintergründe der Menschenrechtsverletzungen und berichtet über die Bemühungen der chinesischen Regierung, sich gegenüber anderen Staaten als Musterland der Menschenrechte zu präsentieren.